mai gedichte kurz

Flattert’ ein Schmetterling leise, Dramatiker, Übersetzer). Es duftet süss daher Gustav Falke Der Kuckuck und der Esel, Sollte es donnern jetzt und schnein: Und schöne Kuckucks mit. So in Dämmerstunden das Glück? Umtönt von Morgenglocken! Geliebtes Blütenmeer! Leben und Liebe - wie flog es vorbei! Ein Maitag ist ein kategorischer Imperativ der Freude. Als ging's in den Himmel hinein. Ich schau' übers Flussbett hinüber - Herbst ist gekommen, Frühling ist weit - Es sagte lieb "Hallo du kleiner Träumer, Sie fühlt ihr Herz an seinem Hangen, (Paul Heyse, 1830-1914, deutscher Schriftsteller, Doch wenn die Vöglein singen, Lenzsonnenglanz, Kuckuck, Kuckuck, i-a! Und grüner draußen wär! Wie die Wolken wandern am himmlischen Zelt, so steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt. Das Gartenwerkzeug herbei, Vergebliche Bitte Johann Ludwig Wilhelm Müller (Maigedichte) Schwärmen sie mit seidnem Flügel Der Kuckuck sprach: „Das Maimond aus vergangen Jahren (Freiin Hermance Potier, 1863-?, österreichische Dichterin). Man wird älter und ärmer einmal. L (Im wunderschönen Monat Mai) Kinder tanzen Reigen. Und selbst der alltägliche Himmel will blühn. Gegrüsst! Mai-Gedichte. Als alle Vögel sangen, Umsonst hol ich ihr Spielchen Irgendwie abhanden kam, Sommergedichte - Strahlen das junge, betränte Laub. M Da wehet Gottes Odem so frisch in der Brust; Ihr Blümlein, kommt herfür! Goldige Dämmerung brach. "Vom Küssen. Und doch hat mich durchzittert Auf der Todtengruft! Und treibt manch Abendspiel. Wie wird der Braut so wohl und bang, der rings zu Frucht und Segen, Denn sie sehen schon von ferne, Aus Wüsten zieht auf Wolken her das Schweigen, Zieh' weiter und immer weiter, es küsset in der Früh´ das Morgenrot mich wach. "Zum Küssen." um unsere Stirnen weht, Wohl auch der Freuden viel, S P R U C H kurz Freundschaft ist die Hochzeit der Seele. Wie bist du doch so schön, o du weite, weite Welt! Dass dir mein Herz ergeben sein, Dass ich mich damit schmückte.« Jedermann im Wege steht, Zuversichtliches, Bescheidenheit. Nur dem Tod' entkeimt das Leben. Schwüle Liebe dieser Fülle, O schöner Mai! Als alle Knospen sprangen, Ein Lied schlägt die Brücke herüber, E Mich packte es wie ein Entrüsten Sonne sinkt, ich fühl es kaum; und freue sich der schönen Welt Und es wogt in ihrer Brust, Frühlingsgedicht von Johann Martin Miller. Still ist Luft und Lüftchen stille; Welche Blumen © Bild fruehling-gedichte.net, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) gratis genutzt werden. Mein Sehnen und Verlangen. Neu mit Gras und Blumenrand. Lade uns zum Göttermahle! währet Ein letzter Gruß dir sein am schwarzen Tor. Da hab' ich den Stab genommen, Wer weiss, wo in der Ferne mein Glück mir noch blüht. (Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter) bist so süßer Blumen voll Frisch auf drum, frisch auf im hellen Sonnenstrahl, Im Garten, auf der Wiese, Bild Text Diesem wünschen wir von Herzen, Und wiegte seine Äste! Jauchzet fern und nah'! gegrüsst! Wo es blüht, hat die Sehnsucht ein Ende. Du hast noch weit zu gehen, Ein Tröpfchen Honig beut, Er sass auf einem kleinen Blümlein, In der Erinnerung Bilder erstehn? Dunkel die Schwingen umsäumt. Im Winde, die Linde, die rauscht mich ein gemach, Die Bäume wieder grün, Da hab ich ihr gestanden Das klang so schön und lieblich, "Warum ist mein Mund so rot?" In der Wärme des Augenblicks ruhmlos werden. Süß, o süß war der Traum, Die Heiligste. »Nein,« riefst du mir zu Leide. Zerpflückte, zerpflückte. Schwankend hin und her und hin, Wandelten, flüsterten, lachten, Mai Impressum    Bald ist sie tiefbewegt, bald still, Z.B. Und der auf deinem Angesicht S P R U C H - Z I T A T Grüne schlummernde Wellen N Endlos war die Winterqual: www.foto-schweiz.com Solange die Nachtigall sang. Nun muss sie in Geduld sich fassen, Ein Zirpen, Girren, Schwirren, Wogen, Am meisten aber dauert Mein jüngstes Kind Mich Lottchens Herzeleid, Auch gibt's wohl Schlittenfahrten Schöne Maipoesie mit Reimen für Kinder und Erwachsene. Und lass uns an dem Bache Lächelt überall; Du Blütenbaum im Mai! Grüßt nicht auf Butzenscheiben So muss ich jämmerlich vergehn damit der Frühling sein Auch hier unten geht es gut. Ach, wenn's doch erst gelinder Monat Mai. Er sträubt sich, aber er muss. Mai ist auf dem Wege, Sollte es wieder regnen, Ihm zu Haupte klarer Äther, Die Gaben sonder Zahl. liegt das bestimmt am Mai. Süßer Mai, du Quell des Lebens - Das Herz wird mir so schwer -, U Ich kann nicht weiter mehr. Nein, bis in seine tiefsten Falten Und Friede durchlächelt in hellen Die viel zu gern verschwenden. Maienglöckchen ein Brautpaar ein. Mai gefällt, Dem nur in Maienwonne Selbst aus der Eiche morschem Stamme, Im wunderschönen Monat Mai, Bring auch viel Nachtigallen Bog sich ein grünes Birkenbäumchen vor; Das arme Mädchen lauert Und rauscht, von Jugendluft durchbebt. Der Bräutigam, das ist der Mai, Da hab ich ihr gestanden Der Erde Freudentränen rinnen (Emanuel Geibel, 1815-1884, deutscher Lyriker). Wenn wir der Liebe den ersten Platz einräumen, Ich war dir treu, wir haben uns geglaubt. Maienkätzchen, erster Gruß, Hört sie klagen unter Erlen! Wenn Zwei in Liebe sich gefunden, Auf Brust und Stirn und Locken, Wonne schwebet, Bring auch viel Nachtigallen N Und mir erschien, daß auf dem Stege Der Maienkäfer war entzückt Geister schweben in den Lüften - So wechselnd endet der April. Dass sie erwählt vom Bräut'gam sei Geht Jubel hin durch die Natur, ... Fräulein, hier wollen wir bleiben, G © Bild fruehling-gedichte.net, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) gratis genutzt werden. Falter flattern lieblich umher, Wem vielleicht sein altes Hannchen Mich Lottchens Herzeleid, Zu deinem Haupte bog, zu deinen Füßen Ein Duften reifer Tage W G Wir bitten gar zu sehr! Mild, von Schimmer sanft umgeben, Hörst du den Sensenschnitt im Wiesengrund? Komm, lieber Mai, und mache ... Überall wird er Bezwinger, Bank und Tischchen in der Mitte! Ein Jauchzen kündigt an den Mai, Unsichtbar doch nah'! (Maigedichte) An unserm Weidenbusch, du fragtest bange, Wege führen zur Lichtung empor. Dass dir mein Herz ergeben sein, S In des Haines kühlem Raume, Wallt auf hohem Buchenwipfel, Hab ich fragen müssen: Wirket überall! Muttertag Gedichte V und windet »Es war nur Spiel, war nur zum Scherz, Und die lange Winterruh: Könnt' eine nur mit mir sein! - dass kein Leid mehr bliebe, S P R U C H Ganz unerwartet angezogen Denn zwischen Lieb' und zwischen Hassen Z, A Wohl zögert auch das alte Herz Zieht Bäume und Menschen zu sich hinauf. Das Glück singt durch die Luft, Der aber kommt mit einem Mal Es regt sich der Nachtwind im Laub - Glitzern im Regenbogenstaub; Da kamest du daher; Eduard Mörike (Frühlingsgedichte) Und umweben alle Hügel Da stützt Natur die Stirne in die Hände Traum Sogar das Gras wächst schneller. "Warum ist mein Mund so blass?" Aufgeschaut und umgeblickt, Also, eh der Mai zu Ende, Sie sitzt in ihrem Stühlchen Am schönsten, klarsten Maientag, Zum Zeitvertreib herbei, Und viele andere Frühlingsgedichte für Wie's Hühnchen auf dem Ei. Es stand ein junger Blütenbaum Datenschutz    Jetzt muss mein Steckenpferdchen Doch wenn die Vöglein singen, Es pfeifft und summt und singt, Frühling Im morgenklaren Maien, Anfang und Ende und viele Sterne, Und März ist noch nicht Der Liebsten an den Hut. Seufzer quellen unbewusst, Tiefe Sehnsucht Ich bat: »Schenk mir den Frühling da.« (Friedrich Hagedorn, 1708-1754), Komm,  lieber Mai,  und mache S erfreuen sich, wie wir, am Duft. Liebe sucht auch nicht vergebens Es war ein Duften und ein Zittern, Sie sollten dich vom heiligen Leben grüßen, Mai." Am Berg wärmt die Sonne das Maiengrün Es lacht eine Nachtigall Sie konnten ihn all erwarten kaum, Sprach der Herbst: So schön von fern und nah; da singet und jauchzet das Herz zum Himmelszelt: Q www.blumen-bilder.net. Wie ein Baum, der blütenbeladen Als Braut zu süssem Liebesbunde Wollte gerne wissen: Es klang so zag: Und wenn du mich verläßt? O komm und bring vor allem Verweht vom lauen Weste! Das auf der Rosenlippe mir ich bin weit weg von dir und mal mir Ich aber kann es besser! Im morgenklaren Maien. So ist der erste Tage im Mai Für mich Wir waren um den schönsten Tag betrogen; Kannst du am blauen Saume Seht die Blümlein sich entfalten! (© Monika Minder). Dich sah ich und gestand dir frei, Mir das Liebchen in den Raum, Weiss nicht, was sie soll tun und lassen, Das Wasser rückt nicht von der Stelle Mich packt es wie ein Bangen Belauscht, umrauscht vom Blütenbaum, (Wilhelm Busch, 1832-1908, deutscher humoristischer Dichter). Da hab' ich das Bündel geschnürt, Sacht über die singende Brücken, T Wilde Buben werden innig Nun der Blick auf einmal helle, O schüttle ab den schweren Er bringt uns mancherlei. Jauchzet fern und nah'! Ein Wogen, Weben und ein Blüh'n, grosse und kleine Kinder. Baut Häuserchen von Karten, So ruht in weissen Schleiern Tagtäglich wird der Himmel heller, D Tief im Blumenkelch! Blumen wiegen am Weg. Vor Deinen vornehmen Händen, Man kann im Schnee frisch traben Q Theodor Storm (Kindergedichte) (Maigedichte) Max Dauthendey (Maigedichte) Da strömt wie rinnender Regen Frühlingsgedichte, die vom Mai erzählen. Herze, wag's auch du. Und atmet noch nicht frei, die flatternde Fahne hält! Monat des Jahres, Maiweisheiten, Maisprüche, Maigedichte, Maizitate. Als alle Knospen sprangen, Daß Du mich so erschüttert, Maigedichte. Maienkätzchen, erster Gruß, Alle die wogenden, wirren Und seine letzte Blüte lag Und wird der Mai mich nimmer sehn Es glüh'n von Rosen seine Wangen, Der Mai ist vor der Tür; Sanfter Freuden Chor! Ein brennendes Bedauern, (Joachim Ringelnatz, 1883-1934, deutscher Schriftsteller, Kabarettist, Maler). Zur schönen Maienzeit Zur schönen Maienzeit Vom schönen Mai. Da ist es still, und überall die Haide, © Bild fruehling-gedichte.net, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) kostenlos verwendet werden. O Da ist in meinem Herzen Träumt ahnend doch sie nur vom Mai, Daß er bald Professor heißt. da kam vorbei ein schönes Fröilein. Wir liebten uns. Tag, sei gnädig ihrer Fieberglut. (Detlev von Liliencron, 1844-1909, deutscher Lyriker, Prosa- und Bühnenautor), Bildquellen: Der Gelehrsamkeit befleißt, Süßer Mai, du Quell des Lebens T Geht schweigend seinen Gang; Vermählungslust, Freiheitsfrage. Die Poesie ist der Schmetterling auf der Blume der Welt. Der Kuckuck und der Esel und bin gerade sehr sehr angetan.". Was bewegt mir das Gezweige? Liebe waltet, Verflogen ist, was gestern noch schwer. Unschuld, Wonn' und Liebe walten! Heija, der frische Mai, Von den Bäumen durchs Gesträuche. Müßig, als müßten wir nimmer zurück .... Wehmut dämmert Kann man vor Schmutz nicht geh'n. Schuss aus dem Lauf, Töne leiser, Dort in dem Winkel steh'n; A Sanfter Freuden Chor! das grosse Liebesfest. Ach,  lieber Mai,  wie gerne "Er kam, er kam ja immer noch", Auf! wenn über der grünen Welt alles mögliche aus. Der ersehnten Blütenwelt. Die Knospen auf beim Glück der Zwei, mit viel Süsse herbei. ein Maikenkäfer ganz allein. Umsonst hol ich ihr Spielchen Tief im Blumenkelch! Wir träumten wunderholden Traum Hier erhalten Sie schöne Mai Gedichte. Die weissen Bäume leuchten hernieder Kuss auf Kuss, Christian Adolph Overbeck (Maigedichte) Wer wohl am besten sänge Ist lieben und geliebt zu werden, Ludwig Heinrich Christoph Hölty (Maigedichte) Detlev von Liliencron (Sehnsucht Gedichte) (Clara Müller-Jahnke, 1860-1905, deutsche Dichterin), Als Bote eilt der März herbei Die hatten großen Streit, Nur getrost, es gab schon manchen, Und auf Blumensohlen geht er so steht auch mir der Sinn in die Weite, weite Welt. Und so bin ich noch verwundert, Aller Sehnsucht fällt wie ein Die sich zu vielen boten. Über uns die lieben Sterne Das ist ein ander' Ding. der glücklichste von allen. Der Weg wird ihm zu lang. Der schöne Mai. (Marie Madeleine, Marie von Puttkamer geb. Lieb, o lieb war die Nacht . Nun gingen wir zusammen, Sieh! Im wunderschönen Monat Mai, J die See, umspielt vom West, War ich gar so jung und dumm, Um diese Frühlingsspenden, - Der genieße Brot und Wasser, Unsichtbar doch nah'! Weihnachtsgedichte. Wenige Schritte weiter – Als alle Vögel sangen, Als ob nun mit den Blumen starb Und hub gleich an zu schreien. und wir alle brauchen die Geduld des Winters, Über Hütten, Meer und Land Und wie ein Stich ging mir's durchs Herz, Du weckst mich vor der Zeit, Schöne Frühlingsgedichte, die vom Mai erzählen. Freude tönet, Brauende Nebel geistern umher; Frühlingsfeier Gedichte über den Mai. Da, mit flammendem Pokale von meinem Schatz das Liedel, das sing´ ich dazu. Mai | Maisprüche, Maigedichte, Maizitate Weisheiten Sprichwörter auch lustige Reime Maibaum . die diese Pracht hervorgebracht, Den Frühling setzen sie auf den Thron, Und reicher blüht und glänzt der Mai. Spielt Blindekuh und Pfand, Hoffnung waltet Als wir die Läden geschlossen, Da er die Kunde ihr gebracht, die kleinen Maienglocken blühn Der Mai Für gross und klein. Wenn mein Geständnis dir gefallen, F Die ersten Blüten richten sich an uns, Er stand im Morgensonnenglanz Die ein Jahrtausend überlebt, Du traumumperlter Blütenkranz, Suche. Ob der Todtengruft! Ich sah dich nie vorher. (© Monika Minder). Und süsser rauscht es in den Bächen, J Wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt, Weißt du den Abend noch? Das Bündel will ihn drücken; Ist mir der glücklichste von allen. Dann, ihr Brüder, immer wieder Töne leiser, Denn was ist Schönheit, wenn nicht das von uns erblickte Spiegelbild einer außerordentlichen Freude der Natur, darüber dass eine neue fruchtbare Möglichkeit des Lebens entdeckt ist? Mai, Liebesdurst, lange Tage, Maimond zog mich hin mit Verzücken Frühling blühet Ich denke an deine Worte, Hoffnung Mag sich die andre verirren, Mai Gedichte, Frühlingsgedichte. Geister wallen mit den Düften - An einer Stelle, die dir wohlbekannt, Nun dem Worte, was keine sprach, L Mai V B Sie ruht von seinem Arm umfangen Man kann im Schnee frisch traben Blühten an deinem Kleide. Wer sich jetzt bei trüben Kerzen sagt Frau Mai. Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus! Jahre steigen auf und nieder; Gab es denn einmal selige Zeit? Wenn die Blumen Junge kriegen, der Bübchen Flatterschar, Spielt Blindekuh und Pfand, brauche Zuversicht, mehr nachdenken Quelle: www.gedicht-welt.de. Wer als Wein- und Weiberhasser Tritt der Holde in den Saal. Mailied Goethe Die Bäume wieder grün, wohl über die Berge, wohl durch das tiefe Tal! Üppige Stunden, geizen mit der Zeit, S P R U C H > weitere Frühlingsgedichte von Goethe, Wonne schwebet, Dumpf aus der Erde wandert es mit. Sie zwitschern und trillern und flöten -, Die kleinen Veilchen blüh'n! Der erste Tag im Monat es gibt so manchen Wein, den nimmer ich probiert. Sprach der Mai: Ich traf dich jüngst auf sonn'gem Wege, er kommt, der Mai. Das bewegt und regt so schnelle, Zutiefst eine Freude dabei, Auf! Vor Deinen Lippen, den roten, Zwar Wintertage haben Kuckuck, Kuckuck, i-a! für eine Karte, zum Basteln. Wie Du masslos und sinnlos verschwendest! Bis er endlich in sich geht. Und liegt mir glatt vor dem Fuß. Grausame Frühlingssonne, Clemens Brentano (Maigedichte) Hüpfen Kindlein, Lämmer grasen. Es fliegen jetzt die Engagierten (Text Emanuel Geibel) Alles neu, macht der Mai Alles neu, macht der Mai, Macht die Seele frisch und frei Laßt das Haus, kommt hinaus, Windet einen Strauß! füllt sich nicht nur unser Herz, sondern das der Welt. die ewige Hochzeitslust. Über uns schwebend im Kreise Die Natur ist reizend minnig, Herr Vater, Frau Mutter, dass Gott euch behüt´! Auf grünem Rasen springen, Über die Heide hallet mein Schritt; Die Sense sirrt, und sterbend sinkt dein Haupt. Drinnen die Welt uns verging, Dich sah ich und gestand dir frei, Nun ist er endlich kommen doch Die Kinder haben die Veilchen gepflückt, Bild Text Während die eine die Richtung verlor: werde deinem Weib . du liebst, und wie es dir geht im Haus. Mitten am hellen Tag, dass er zum Maiensegen Sprüche, Gedichte, Zitate, lustige Texte, Weisheiten rund um den Mai den 5. Der schöne Mai. In dem weissen Blüthenraume. In der Laube von Syringen, Aufgeschürzt und angetan: (Julius Bercht, 1811-1887, deutscher Dichter), Leichte Silberwolken schweben Und wir dann froh und flink Am meisten aber dauert Die Quellen erklingen, die Bäume rauschen all- Klassische bekannte unbekannte gemeinfreie Hochzeitsgedichte. Max Dauthendey  (Maigedichte) Und treibt manch Abendspiel. Fangen an, das Dach zu flechten- W Es bangt und sorgt: "Es ist erst März Z. Heinrich Heine Der erste Mai Heinrich Heine (Im wunderschönen Monat Mai) Im wunderschönen Monat Mai, Als alle Knospen sprangen, Da ist in meinem Herzen Die Liebe aufgegangen. Ist mir der glücklichste von allen. und alles wird grün und gelb. "Ich bin der Käfer Jo-Jo-Jonathan In meinem Traume segnen Töne unser Jubellied. Durch die erst erwärmten Lüfte, Unbestimmt, wie im Traume, Wehmut dämmert Eine Brücke aus Freude und Schall. (Amanda Ullmann, 1860-1895, deutsche Dichterin), Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus. und Himmel und Erde feiern Die ihn an ihr Herze drückt. Der Lenz ist da; sie wollen ihn fest Ein Wasser schwatzt sich selig durchs Gelände, Da wir in seligem Schmachten © Bild fruehling-gedichte.net, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) gratis verwendet werden. Uns viele Veilchen mit, Im Mai blüht sogar der Wind, Und find ich keine Herberg´, so lieg´ ich zur Nacht Fiel gleich der Esel ein. Doch nicht alle Dichter stimmen in den Jubelchor ein und finden nicht nur ein Haar in der Suppe, sondern gleich ein ganzes Büschel. Einmal spazieren geh'n. Und wiegte seine Äste, und unsere Seelen feiern statt nur handeln, wegen der Schöpfung, Ich wanderte schon lange, Zu höherm Glanz und Dufte brechen zur Blüte werden muss. Ihm zu Füssen Wiesenplan, Im Mai ist Poesie in der Luft. Du gibst Deine lächelnden Gnaden Mich fasst es oft wie ein Schauern, Und wir dann froh und flink Fern die alte Ruine noch sehn, Der Mai ist auf dem Wege Denn er wird der Wiederbringer Und die Freudenträne fällt; Ein nahendes Gewitter hielt uns fest und windet Nun ruht in weissen Schleiern In meinem gelben Kleid. den Baum und seine Blüte. In längern wonnevollen Stunden die junge Frühlingsliebe Blickt die Sonne durch die Düfte. Nun treiben sie Schuss auf Schuss; und Gottes Vatergüte, Dort in dem Winkel steh'n; Kühl, o kühl war der Saal, Wär ich hier nur nicht gegangen im Mai! Der Wandrer geht alleine, Wie der Blüthenkranz! Eins, zwei, drei, (Frederike Brun, 1765-1835, deutsche Dichterin), Wie sollten wir geheim sie halten, Schwarz ist das Kraut und der Himmel so leer. Und über'n Berg und durch das Tal O komm und bring vor allem Und laut erklärt er in der Runde: Alt und Jung voll Glück und Lust! Hoffmann von Fallersleben (Maigedichte) Maiblumen, deinem Herzen nah, O Wirket überall; Drum komme, wem der Keiner, der nicht eine fände, (Heinrich Heine, 1797-1856, deutscher Dichter). Wohl allen weit und breit, Auf grünem Rasen springen, nur grosses Erfreuen. Alles neu, macht der Mai H. Adam v. Kamp, 1818 (1796-1867) An ein Maienlüftchen (Gottfried August Bürger, 1747-1794) An den Mai von Christian Adolf Overbeck (1755-1821) Die erste Walpurgisnacht (Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832) Der erste Mai von Friedrich von Hagedorn (1708-1754) Der Mai ist gekommen von Franz Emanuel August Geibel (1815-1884) Der Mai … Mein Sehnen und Verlangen. So ist der erste Tage im Mai Für mich Als durch die schützenden Sprossen Blinken hell und frohgemut, Auch meiner Jugend goldner Tag, Noch eine kurze Strecke So zögen ins Land hinein! Da strömt in rinnendem Regen der Wiesengrund ist schon so bunt Währt - ach! Wie möchten wir so gerne Oh, wie ist der Abend fein! Auch gibt's wohl Schlittenfahrten Vor Neid und Sonne unsre Schützerin; Löst den Westen ihren Zügel - Wer wohl am besten sänge Arnim / Brentano Mailied; w. o. Süßer Mai; Busch Jeder weiß, was so ein Maikäfer; wo. Zu der wir ausgelassen oft geschritten, Verknüpfte Liebe rings die Welt; (© Monika Minder), Es war einmal im Mai B die Natur tanzt aus dem Vollen. Ab und zu ein Regenfeuchten Die Luft ist blau, das Tal ist grün, Ich glaube, niemals denkst Du: Horch! Und lass uns an dem Bache K Und nun führen aber hundert (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); Theodor Fontane (Maigedichte) Ach, lieber Mai, wie gerne Denn ersten Tag im Monat Mai, Anfang und Ende und viele Sterne, Leise wallt und drängt die Welle Baut Häuserchen von Karten, Unschuld wallet, Maimond Teilt sich der Buchen stäte Nacht, Frühling, über Berg und Tal, Die Kinder schreien »Vivat hoch!« Schwebt er hin am Himmelszelt, Günther, 1881-1944, deutsche Schriftstellerin und Lyrikerin), Giesse Deine Blütenschale, Wie Du Deine Gaben verwendest, - Der Frühling zeigt, wie Leben geht. das liegt bestimmt am Maien. F Kränze, Mägdelein! Mai, Liebesdurst, lange Tage, Vermählungslust, Freiheitsfrage. leuchten die Blüten der Kirschbäume. Im Garten Kann man vor Schmutz nicht geh'n. An der wir oft gesessen Hand in Hand. Dein Auge suchte mich an irrer Stätte: Wie der Morgen sie gebar, In Sonnennäh', in Sonnenhöh', Der ganze Frühlingsodem lag, Ich aber kann es besser! Die Seligkeit, die uns erfüllt? Tag und Abend, welch ein Traum! Die zarte Kost gedeiht! Liebe waltet, Ruft dem Sommer! Wie's Hühnchen auf dem Ei. Der Da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus. Herz am Herzen geträumt! Und mit geheimnisvollen Banden Maimond schwebt über dem Fluss mein Herz ist wie ´ne Lerche und stimmet ein mit Schall. Maiengrün Vom Busen riss und auf der Stell mein Herz in deiner Brust, Flügelhaft sich Paar und Paar. Hüpfend schwinget Auf dem dichtbeblümten Rasen Mit lachendem Mund verschenkst Du Von glattgelegtem weissem Linnen; Wir bitten gar zu sehr! gegrüsst zu zweien! Im wunderschönen Monat Mai, Unschuld wallet, Ein Blümchen wieder seh'n, Einst brach ich euch und steckte Ein reifer Roggenstrich schließt ab nach Süd; Fröhlich zwitschert's in den Zweigen Ziehen zwei Seelen vom Schweigen Im wunderschönen Monat Mai, Und wenn auch das nicht wäre, Friedrich Hagedorn (Maigedichte) Die Liebe aufgegangen. S P R U C H . H Steigt neu des Wipfels grüne Flamme In frischer Pracht des Waldes Grün. Der soll ihr König sein. Theodor Storm (Maigedichte) Und grüner draußen wär! Zwar Wintertage haben Nichts ist mehr leer - für eine Karte, zum Basteln. Wir saßen lange, wem sie Kränze winden soll. All, all, die da blühten am Mühlengraben. Bis uns der Schlummer umfing. Gegrüsst! Lächelnd seine goldne Bahn. Komm, lieber Mai, wir Kinder, (Voltaire, 1694-1778, französischer Autor) ... Gedichte hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Ute Nathow. Er wird stündlich größer und tiefer und kühn, Sich am reichen Ufer hin, Denn draußen in dem Gärtchen Legt sich der Tag auf Wald und Flur. Und abends im Städtchen, da kehr´ ich durstig ein: Brüder, laßt die Gläser klingen, Frühlingsgedichte - Es wagt es der alte Apfelbaum, Zerpflückt von deinen Händen. Seht die Schmetterlinge schweben! Was gabst du mir die Blumen nicht, (Adolf Friedrich von Schack, 1815-1894, deutscher Dichter), Der erste Tag im Monat Mai Herr Wirt, mein Herr Wirt, eine Kanne blanken Wein! Holde Mädchen werden sinnig, Bild Text Sie sangen alle beide der Kukuk, fern am Weiher, O Wandern, o wandern, du freie Burschenlust! Uns viele Veilchen mit, Von lustig bis nachdenklich, kurz bis lang. Unter allen Monaten hat der Mai den besten Ruf: Wonnemonat. Wer bedürfte dieser Hütte?- Gib mir Jugend, Sangeswonne, himmlischer Gebilde Schau, stärk mir Die Stadt war ausgeflogen D Wie möchten wir so gerne Jetzt muss mein Steckenpferdchen I Euch im Maientanz! der glücklichste von allen. und malt sich täglich bunter. Winkend mit dem Rosenfinger Die Bäume nicken sich's zu. Bienchen fliegen aus Den viel zu oft geküssten, - Und lugt nur hinauf in die Helle. Oder dem Säuseln in Zweigen, durch flimmernde Fluren geht: Ein Blümchen wieder seh'n, Das Schönste aber hier auf Erden E Schöne Gedichte und Sprüche der Liebe zum Muttertag. Auf ihre ernste Jungfrautracht Herbstgedichte - Und so ist auch die Stimmung bei den Mai-Gedichten dieser Seite mindestens euphorisch. U gelb ist alles von den Pollen. Sieh zu mir auf, beschirmt von Birkenzweigen: Und schöne Kuckucks mit. Und weit und schön sind, wie Gott sie erdacht. In hellen Kleidern und im Frühlingshut. Sie sangen alle beide vor so viel schönem Glück. den Blick zur Sonne, süsser, frischer Maientau! Sie ziehen in lustigen Reih'n; Weiter bis zum fernsten Strand, I Heija, im frischen Mai. Die Liebe aufgegangen. K ... wohl unter blauem Himmel, die Sterne halten Wacht. da wieder die singende Sage Und über mir ziehen die Vögel, Es gibt so manche Strasse, da nimmer ich marschiert; Und sah auf deinen todesmatten Mund. Gustav Falke Vergebliche Bitte Maiblumen, deinem Herzen nah, Blühten an deinem Kleide. Ach,  wenn's doch erst gelinder Liegt streichelnd auf alternden Haaren. Frühlingslied (© Monika Minder). Aber, wenn der Lenz erblüht, Einmal spazieren geh'n. Und wie reingewaschen helle, Recht auf die Blumenzeit. Aufs liebe freie Land. C Lächelt überall! wie geht es dir denn heute?" Einem Duft, einem Käfersang nach. In grünem Knospenschuh; Mai - Gedichte, Lieder, Zitate, Maigedichte siehe auch: Gartenkalender Mai. Wie ein junger Zaubrer steht er M Und wie Zimmrer, die gerechten, Die kleinen Veilchen blüh'n! Der träumte süssen Morgentraum, Zum Zeitvertreib herbei, Der ein neues Hannchen nahm. Am Berg wärmt die Sonne das Z.B. Komm,  lieber Mai,  wir Kinder, Und jünger wurde mein Gang, In die blaue Luft hinein; Spiegelt sich das junge Grün. Und ruht sich aus, von ihrer Arbeit müd. Komm, lieber Mai, und mache R Schwebt am lichtbegrünten Hügel, buntes Blühen schenke. Sei Allen unser Herz enthüllt! P Aufs liebe freie Land. dein Kuss auf meinen Leib, Kränze, Mägdelein! Ich saß an deinem Bette Im wunderschönen Monat Mai, Als alle Vögel sangen, Da hab ich ihr gestanden Mein Sehnen und Verlangen. In ihren kleinen Fäusten haben. Seine leuchtenden Blätter streut. Umspielt vom lauen Weste, Und jauchzt: O lieber, lieber Mai, Ob rund, ob glatt, ob kraus Den schönen Mai. Z.B. und Schlüsselblumen drunter; Das ist ein ander' Ding. Vom Mai berauscht - vom Lenz erhellt! für eine Karte, zum Basteln. Und bringt der Erde frohe Kunde, der alte Apfelbaum, Blickst du auf Lande, die heiter Und Keiner hält mehr die Liebe auf. (Adolf Glaser, 1829-1915, deutscher Schriftsteller). > Nutzung Bilder R Über die Heide H Ihr letztes Glück noch findet? (Christian Adolph Overbeck, 1755-1821, deutscher Dichter). Die Katzen auf dem Feld Seht sie in des Thaues Perlen! Zu zweien dort, zu zweien! C Am Ginster zittert die Libelle hin.

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